Hintergrund
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Nicole Walter-Mundt
Liebe Oranienburgerinnen und liebe Oranienburger,
liebe Besucher,


herzlich willkommen auf der Internetseite der CDU Oranienburg.
Wir freuen uns sehr, über Ihr Interesse an unserer politischen Arbeit.

Gerne möchten wir Ihnen einen ersten Überblick über unsere Arbeit vor Ort verschaffen. Die CDU Oranienburg steht für eine Politik in der es uns um die Weiterentwicklung unserer Stadt Oranienburg geht. Für uns ist Bürgerbeteiligung eine große Bereichung unserer Arbeit. Wir setzen uns seit Jahren für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, eine Verbesserung der Lebensqualität in unserer Stadt und den Ausbau der erforderlichen Infrastruktur in unserer Heimstadt ein.


21.03.2017
Die Polizei informiert
Einladung zur öffentlichen Veranstaltung am 03. April 2017

Die Polizei informiert: „Einbruch-Diebstahl“

Auch in Oranienburg ein häufiges Thema. 

Die Veranstaltung findet am Montag, dem 03. April 2017 um 19.00 Uhr in der Aula der Grundschule Niederheide, Goethestr. 1, 16540 Hohen Neuendorf, statt .

04.03.2017 | MAZ Heike Bergt
mit der CDU-Bürgermeisterkandidatin Kerstin Kausche in Lehnitz


 
Anlässlich des Welt-Down-Syndrom-Tages (21.03.2017) veranstaltete der Verein Glücksritter e.V. am vergangenen Samstag wieder ein Familienfest im Eltern-Kind-Treff. Danke, für die Einladung liebe Mareike Blume, sagen Kerstin Kausche und Nicole Walter-Mundt. Der Eltern-Kind-Treff in Oranienburg und diese gelungene Veranstaltung, welche der Verein mit den Eltern gemeinsam organisiert haben zeigen, dass familiengerechte Kommune erlebbar sein kann.
Im Anschluss besuchte Kerstin Kausche die Jahreshauptversammlung des Löschzuges in Lehnitz. Wie immer ein schöner, gemütlicher Abend mit den Kameraden und vielen guten Gesprächen. Danke, für die Einladung und ich freue mich schon auf 2018, wenn wir es alle wollen, dann als Eure Bürgermeisterin, so Kerstin Kausche.
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Die Freiwillige Feuerwehr in Germendorf lug zur diesjährigen Jahreshauptversammlung am 18.02.2017 ein.
Cornel Gratz, ehrenamtlicher Hauptbandmeister in Germendorf, begrüßte die Gäste und dankte den Kameraden für ihre großartige Arbeit.
Unter den Gästen unser Bundestagsabgeordneter Uwe Feiler und die Bürgermeisterkandidatin Kerstin Kausche. Wir schließen uns diesen Worten an und sagen ganz persönlich: Herzlichen Dank an die Kameraden!
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Öffentliche Papierkörbe – ein Dauerbrenner in Oranienburg
Das Thema öffentliche Papierkörbe ist in den letzten Jahren immer wieder diskutiert worden. Die Anzahl der Abfallbehälter auf den Straßen in unserer Stadt wurde immer geringer. Der Grund dafür war, dass viele Menschen ihren Hausmüll lieber in die öffentlichen Abfallbehälter entsorgt haben, und damit das Geld für die eigene Mülltonne sparten. Gerade nach einem Wochenende waren viele Tüten mit Hausmüll in den öffentlichen Papierkörben zu finden. Dies müsste sich jetzt jedoch verändert haben, da seit 2015 alle Bewohner Oranienburgs und auch die Wochenendhausnutzer und Kleingärtner grundsätzlich Abfallgebühren für eine Mindestmenge Hausmüll zahlen müssen.  Wenn man also sowieso für die Müllentsorgung zahlen muss, kann man den Müll auch gleich in die eigene Mülltonne tun. Dieses Argument ist also durch die neue Regelung der Abfallgebührensatzung des Landkreises weitgehend vom Tisch.
Das Problem, dass einige Bürgerinnen und Bürger bezüglich der Verschmutzung an der Gedenkstätte angesprochen haben, sind aber nicht die fehlenden, sondern die FALSCHEN Abfallbehälter. Dies sollte sich schnell lösen lassen, da es ja Behälter gibt, die oben geschlossen sind, so dass Vögel und andere Tiere den Müll dort nicht herausholen können. Gleichzeitig sind diese Behälter auch deshalb gut, da dort große Mengen an Abfall nicht so leicht hineingestopft werden können. Und die Arbeit für den Stadthof bleibt ja nicht aus: ob die Mitarbeiter mehr Abfallbehälter leeren oder den Müll von der Straße fegen müssen; da wäre eine geordnete Entsorgung aus den Abfallbehältern sicher besser und dient der Sauberkeit in unserer Stadt.
Und gerade auf der Strecke zwischen Bahnhof und Gedenkstätte sollten ausreichend Abfallbehälter vorhanden sein. Gut wäre auch, wenn die Läden oder Imbissverkäufer auch einen Beitrag leisten und eigene Behälter vor ihren Geschäften aufstellen. So könnten alle gemeinsam für eine saubere Stadt sorgen.
Also mehr öffentliche Papierkörbe dort wo es nötig ist und dann eben auch die Richtigen!
 
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15.02.2017
youlab 2017
Es war wieder einmal eine sehr interessante Messe, Unternehmerinnen und Unternehmer aus unserer Region stellen sich vor. Für unsere Jugendlichen aus Oberhavel ist es eine sehr gute Möglichkeit sich über die Ausbildungsmöglichkeiten in unserer Region zu informieren. So gelingt es die Fachkräfte von morgen im Landkreis Oberhavel zu halten, so Kerstin Kausche.
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