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Pressemitteilungen

Schulen und Kitas in Oranienburg
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Die Stadtverordnetenversammlung hat am 29.05.2017 den Verkehrsentwicklungsplan für die Stadt Oranienburg (VEP) beschlossen. Darin wird der Ausbau des ÖPNV als Optimierungsmöglichkeit vorgeschlagen und die Einrichtung eines Stadtbussystems empfohlen. Dazu sollen weiterführende Konzepte beauftragt werden. Wir erachten es für sinnvoll, den Bürgermeister zu beauftragen, vor Erstellung weiterer Konzepte Gespräche mit der Oberhavel Holding Besitz- und Verwaltungsgesellschaft mbH sowie der Oberhavel Verkehrsgesellschaft mbH zur zukünftigen Gestaltung der Stadtverkehre zu führen. Im Ergebnis dieser Gespräche und der weiteren konzeptionellen Untersetzung ergibt sich ggf. eine Reduzierung der notwendigen finanziellen Mittel. Im Nahverkehrsplan des Landkreises Oberhavel vom 12.10.2016 wurde beschlossen, dass „die Einrichtung und Entwicklung von Stadtverkehren den Verkehrsunternehmen obliegt und durch den Landkreis im Rahmen seiner Zuständigkeit als Aufgabenträger finanziell nicht gesondert gefördert wird“. Das Stadtbussystem in Oranienburg kann also aufgrund der Beschlusslage des Kreistages im Rahmen der Sicherung des ÖPNV als Daseinsvorsorge nicht durch den Landkreis finanziert werden. Allerdings kann durch die Finanzierung seitens der Stadt Oranienburg selbst, eine deutliche Verbesserung der Situation für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt erreicht werden. Deshalb wurde diese Maßnahme auch in den VEP der Stadt aufgenommen. Dies dient den Zielen des VEP sowie der weiteren Steigerung der Attraktivität unserer Stadt. Bereits seit 2001 wird das Thema Stadtbus in Oranienburg diskutiert und aufgrund der finanziellen Folgen immer wieder vertagt. Mit dem Antrag sollen nun die erforderlichen finanziellen Mittel bereitgestellt werden. Der Bau von jährlich 4 der insgesamt benötigten 16 Bushaltestellen ist aus unserer Sicht notwendig und vertretbar.
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Uwe Feiler und Kerstin Kausche!
Das Wochenende nutze der CDU Stadtverband um die Plakate unserer Kandidaten an den Laternenpfählen in Oranienburg zu montieren. Nach dem Motto: Qualität vor Quantität haben wir nicht jede Laterne mit Plakaten versehen. Kerstin Kausche als Bürgermeisterkandidatin für Oranienburg und Uwe Feiler unser Kandidat für den Bundestag.
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17.02.2017 | http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Mit-der-Wunschbox-in-den-Wahlkampf
Mit der Wunschbox in den Wahlkampf
Mit einer Wunschbox und einer Plakataktion ist die Bürgermeisterkandidatin der CDU in den Wahlkampf gestartet.
So will sie erfahren, was die Leute bewegt und wo sie Veränderung wünschen. Zudem ist sie zu vielen Gesprächen unterwegs.
Oranienburg
Als der Termin für die Bundestagswahl und damit auch die Bürgermeisterwahlen in Oranienburg feststand, kam der 24. September 2017 Kerstin Kausche gut zu Passe. Denn sie ist vor wenigen Tagen mit einer „Wunschbox“ in den Wahlkampf gestartet. Drei davon stehen derzeit im Geschäft von Radio Mundt am Bötzower Platz, in der Schlossparfümerie beziehungsweise im Frisiersalon Öhmke in der Koblenzer Straße. Zwei weitere in Arztpraxen. Dazu gibt es Wunschzettel und Bleistift. Jeder kann seinen „Wunsch“ an die Bürgermeisterkandidatin der CDU dort hineinwerfen. „Eine Box habe ich zu meinen Gesprächsterminen immer dabei.“ So wie jüngst beim Familiensportverein, der sich zum Beispiel Klarheit wünschte, ober er im Haus der alten Kita Lindenring bleiben kann oder nicht.
„Mein Postamt ist bis September geöffnet“, sagt Kerstin Kausche, dann möchte die Lehnitzerin alle Wünsche zusammenfassen, daraus einen Kalender gestalten und bis zum Wahltag „jeden Tag ein Türchen öffnen mit ganz konkret formulierten und für mich umsetzbaren Zielen. Sozusagen mein Programm für die ersten 100 Tage.“
Auch mit einer Plakataktion ist die Bewerberin ums Bürgermeisteramt seit drei Wochen sichtbar präsent. An zehn privaten Grundstücken, wie seit gestern auch am Parkplatz der Bäckerei Grünler in Oranienburg, wirbt sie darum, sich für sie als neue Chefin im Schloss zu entscheiden.
Und es gibt die monatlichen Bürgersprechstunden, jeden ersten Freitag im Monat ab 17 Uhr im „Café Rondell“ in Lehnitz. Zudem sei sie zu vielen Gesprächen unterwegs, so beim Unternehmerfrühstück im März, beim Malzer Frauenfrühstück oder bei der Frauen-Union. „Hier kristallisiert sich heraus, was die Leute bewegt, was sich verändern muss.“
Was Kerstin Kausche auf jeden Fall angehen möchte: „Das Parkraumbewirtschaftungskonzept der Stadt hat nicht das bewirkt, was es sollte.“ Sie findet, Parkuhren reichen und sie will die „Brötchentaste“ auf 30 Minuten erweitern. „Sicher, wir brauchen Radwege, können aber die Autofahrer nicht verteufeln. Wenn wir sagen, Innenstadt- vor Außenentwicklung und dann kommen die Leute in die City und müssen bezahlen – da müssen wir andere Lösungen suchen.“
Auch in Sachen Schule, speziell in Lehnitz, sieht sie noch viel Redebedarf. Die Lehnitzer wollten ihre kleine, feine Schule behalten. Ein Anbau sei o.k. Aber reicht der noch, wenn zum Beispiel die Häuser auf dem Gelände des ehemalige Jüdischen Erholungsheims fertig sind?, fragt sie. Sie sieht vor allem auch Redebedarf zwischen Stadt und Kreis, was die Entwicklung von Lehnitz-Ost betrifft. „Hier könnte ein großes Wohngebiet für Oranienburg entstehen.“
Und was ist mit der Küche für das Kita- und Schulessen? „Küchen an vier verschiedenen Standorten können nicht billiger sein als ein großer.“ Auch hier, so findet die Bürgermeisterkandidatin, sollte nicht das letzte Wort gesprochen sein.
Von Heike Bergt
MAZ
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28.11.2016
Nachruf
Oranienburger CDU trauert um langjähriges Mitglied
Der Tod unseres langjährigen Parteimitgliedes macht uns sehr betroffen. Wir verlieren in ihm vor allem einen Freund, Vertrauten sowie ein sehr engagiertes Mitglied. Er war aktives Vorstandsmitglied, Fraktionsmitglied, Ortsbeiratsmitglied in Lehnitz. Danke, lieber Achim! Wir werden Dich nicht vergessen! Unser tiefes Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden seiner gesamten Familie.

Der Vorstand und die Mitgleider der CDU Oranienburg
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Kausche mit deutlicher Mehrheit als Kandidatin gewählt
Die Oranienburger CDU hat am Mittwoch, den 23.11.2016, ihre Kandidatin für die Bürgermeisterwahl gewählt.

 

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Es war ein langer, sehr langer Weg bis zur Übergabe an die Schülerinnen und Schüler, sowie an das Lehrerkollegium der Comenius Grundschule in Oranienburg-Süd.

Seit vielen Jahren ist bekannt, dass die Comenius Grundschule den Standort: Schlosspark aufgeben muss.

 

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