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Aktuelle Meldungen
CDU-Plakataktion zum Schulstart

Die CDU Oranienburg wünscht allen Schulanfängern und ihren Familien eine schöne Einschulungsfeier und einen sicheren Start in die Schule.

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CDU-Modell fließt in Beitragssatzung der Kreisstadt ein
Die Reform des Straßenausbaus in Oranienburg nimmt weiter Konturen an. Wie die Stadtverordneten Nicole Walter-Mundt (CDU) und Christian Howe (CDU) am Mittwochnachmittag mitteilten, werden Anwohnerinnen und Anwohner von nicht erstmalig erschlossenen Sandpisten und Straßen nun im Falle eines Ausbaus erheblich entlastet. Die neue Erschließungsbeitragssatzung, die für die anstehende Beratungsfolge des Stadtparlaments zur Beschlussfassung vorliegt, sieht dabei eine Staffelung der Anwohnerbeteiligung nach dem öffentlichen Nutzen der jeweiligen Straßen vor.
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150 Euro von der CDU für die Jugendabteilung des Oranienburger Traditionsvereins
Stellvertretend für die CDU Oranienburg hat Nicole Walter-Mundt eine Spende in Höhe von 150 Euro an den Vorsitzenden des Wassersportclub (WSC) Möwe e.V. Eckard Nuß übergeben. Das Geld ist im Rahmen des Sommerfestes des CDU-Stadtverbandes im Juli zusammengekommen und soll nun für die Jugendarbeit im Verein verwendet werden. 
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Herzliche Einladung zur Bürgerinformationsveranstaltung am 30. Juni 2022 um 18.30 Uhr in den Räumlichkeiten der Stadtbibliothek.
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CDU Oranienburg wählt neuen Vorstand und zieht erste Zwischenbilanz

Oranienburgs Christdemokraten haben auf ihrer Jahreshauptversammlung am vergangenen Mittwoch einen neuen Vorstand bestimmt. Die Landtagsabgeordnete und Stadtverordnete Nicole Walter-Mundt, die das Amt seit 2013 bekleiden darf, wurde von den CDU-Mitgliedern erneut zur Vorsitzenden des Stadtverbandes gewählt. Als ihre Stellvertreter fungieren künftig Gabriele Schiebe, Dr. Eckehard Frisch und Sören Günther. Im Anschluss zur Vorstandswahl ging es auf Klausur nach Rheinsberg.

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bürgerfreundlich, ressourcenschonend, beitragsfrei!

Jetzt! Petition unterschreiben: openpetition.de/!dcbmx

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Beteiligungskampagne startet mit Unterschriftenaktion zur Lichternacht
Geht es nach der CDU-Fraktion im Stadtparlament, dann sollen unbefestigte Sandstraßen in Oranienburg und den Ortsteilen künftig verstärkt nach dem Prinzip des Bernauer Modells ertüchtigt werden. Diese Form der erweiterten Straßeninstandsetzung hat sich bereits in zahlreichen Kommunen, darunter in Kremmen und im Mühlenbecker Land, etabliert.
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CDU-Plakataktion zum Schulstart
Am kommenden Montag startet das neue Schuljahr und auf den Straßen sind wieder viele kleine Abc-Schützen unterwegs. Gerade in den ersten Tagen und Wochen sind viele Schulanfänger noch ein wenig aufgeregt und können die Situationen im Straßenverkehr oft noch nicht so gut abschätzen. Mit der Plakataktion „Achtung Schulanfänger – Tempo 30“ möchte die CDU Oranienburg deshalb die Verkehrsteilnehmer auch dieses Jahr wieder sensibilisieren und bittet vor allem Autofahrer den Fuß vom Gas zu nehmen und in den ersten Tagen noch ein wenig mehr als sonst auf die Umgebung zu achten.
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CDU-Fraktion beantragt Sondersitzung des Bauausschusses

Oranienburg diskutiert über das Straßenausbaukonzept. Ziel ist es, einen Leitfaden mit Standards zu entwickeln, an denen sich der künftige Ausbau der kommunalen Straßen in der Kreisstadt orientieren soll. Nach nun zweieinhalb Jahren Bearbeitungszeit und mehreren Verschiebungen hat Bürgermeister Alexander Laesicke im Juni das politisch nicht ganz unumstrittene Konzept in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht. Beschlossen werden soll das Paket mit seinen Prioritäten jedoch erst im Oktober. Auf Platz eins der Liste steht hierbei die Straße "Am Park" im Stadtteil Sachsenhausen. Die CDU-Fraktion hat sich nun mit den betroffenen Bürgern aus der Straße ausgetauscht und sie über den weiteren Ablauf informiert.

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Nicole Walter-Mundt: „Laesicke soll Einwohnerversammlung einberufen!“
Die Zeiten, in denen die Bürger beim Thema Straßenausbau vor vollendete Tatsachen gestellt werden, sind vorbei! Denn die Betroffenen wollen mitreden – beim Standard, bei der Gestaltung des Straßenraumes, aber auch bei der künftigen Verkehrsführung im Wohngebiet. Denn sie sind es, die dort Leben und die schlussendlich auch die Kosten für einen Ausbau zu tragen haben. In der Saalfelder- und Suhler Straße hat sich deshalb eine Bürgerinitiative gegründet, die sich gegen die bestehenden Pläne aus dem Schloss zur Wehr setzt. Eine Entscheidung ist jedoch noch nicht gefallen, da Bürgermeister Alexander Laesicke eine Beschlussvorlage im Stadtparlament Ende 2020 zurückgezogen hat.
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